Notfallpraxis zieht ins Ausweichquartier

Für die ärztliche Bereitschaftspraxis in Bayreuth bricht eine neue Zeit an. Das frühere Dok-Haus in der Spinnereistraße ist nach diesem Wochenende Geschichte. Die neue Bereitschaftspraxis wird an derselben Stelle von einem anderen Träger, der Kassenärztlichen Vereinigung Bayern, fortgeführt, allerdings erst ab August. Bis dahin erhalten Patienten ärztliche Hilfe in einem Ausweichquartier. Neben Hausärzten werden auch Fachärzte ( Orthopäden, Pathologen, Dermatologen …) ihren Dienst absolvieren.

Wegen Umbaumaßnahmen wird die Bereitschaftspraxis ab Montag, den 03. 07.2017 vorübergehend in die Räumlichkeiten der KV-Bezirksstelle Oberfranken in die Brandenburger Straße 4 umziehen. Danach soll sie nach KV-Angaben an den alten Standort in der Spinnereistraße zurückkehren, wird aber nicht mehr Dok-Haus heißen. Der Umbau in der Spinnereistraße soll im August abgeschlossen sein.

In der ersten Juliwoche wird die Bereitschaftspraxis Bayreuth am Mittwoch und Freitag von 16-21 Uhr geöffnet haben.  Ab Samstag, 8. Juli ist die Bereitschaftspraxis täglich zu folgenden Öffnungszeiten besetzt: Montag, Dienstag, Donnerstag: 18-21 Uhr; Mittwoch, Freitag: 16-21 Uhr; Samstag, Sonntag, Feiertag: 9-21 Uhr.

Zeitgleich mit dem Wechsel in Bayreuth eröffnet die KV am Montag auch am Klinikum Kulmbach und an der Sana-Klinik in Pegnitz jeweils eine neue Bereitschaftspraxis für Patienten, die außerhalb der üblichen Sprechstundenzeiten medizinische Hilfe brauchen.

INFO: Die Öffnungszeiten aller bayerischen Bereitschaftspraxen sowie eine Anfahrtsbeschreibung sind auf der Internetseite www.bereitschaftsdienst-bayern.de zu finden.

Quelle: http://www.nordbayerischer-kurier.de/nachrichten/notfallpraxis-zieht-ins-ausweichquartier_586950

 

 

30. Juni 2017

Wir machen Urlaub!

Unsere Praxis ist vom    05.06.17 – 09.06.17  geschlossen.

Unsere Vertreter sind:

Dr. Fritz Seiler
Friedrich-von-Schiller-Straße 10
0921 – 1 33 33

Dr. Ulrich Danzer & Sebastian Schmidt
Bahnhofstr.1a                                                                                                                             0921 – 56 02 41

Dr. Dieter Schmieger                                                                                                              Nibelungenstr.12
0921 – 1 34 43

Bitte denken Sie an Ihre Versichertenkarte und Ihren Medikamentenplan!

Ab Montag, den 12.06.2017, sind wir gerne wieder für Sie da.

 

 

9. Mai 2017

Wir freuen uns über eine Verstärkung unseres Teams!

Seit 01. Mai unterstützt uns Frau Sabrina Schuller als erfahrene Medizinische Fachangestellte an drei Vormittagen in der Woche.

Herzlich Willkommen!

7. Mai 2017

Was ist der Unterschied zwischen einem grippalen Infekt und der „echten“ Grippe (Influenza) ?

Sowohl die Grippe als auch die Erkältung werden durch Viren hervorgerufen.

Typisch für die Grippe – Mediziner bezeichnen sie auch als Influenza – ist ein heftiger und plötzlicher Beginn. Mehrere Symptome treten gleichzeitig und intensiver auf, als man es von einer Erkältung gewohnt ist. Husten, Fieber und Schmerzen sind typische Symptome einer Influenza. Das Fieber von mehr als 38,5 Grad Celsius kann über Tage anhalten. Darüber hinaus leiden Grippe-Patienten oft unter Appetitlosigkeit, Schüttelfrost und begleitenden Kopf- und Gliederschmerzen und einer massiven Erschöpfung. Bis eine Grippe ausgestanden ist, dauert es oft erheblich länger als bei einer Erkältung.

Eine Erkältung wird auch grippaler Infekt genannt und beginnt wesentlich unspektakulärer als eine echte Grippe. Typischerweise treten die Symptome nacheinander auf beziehungsweise lösen sich ab. So kann zuerst der Hals kratzen, dann beginnt die Nase zu laufen  und schließlich folgt der Husten. Häufig bleiben Erkältungspatienten vom Fieber ganz verschont oder messen nur leicht erhöhte Temperaturen, die innerhalb weniger Tage zurückgehen. In der Regel sind alle Erkältungs-Symptome spätestens nach zwei Wochen ausgestanden.

8. Februar 2017

Weihnachten steht vor der Tür. Der Advent mit seinen Lichtern und der Vorfreude auf das Fest ist immer eine wunderschöne Zeit zum Innehalten. In diesem Sinne wünschen wir ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest, verbunden mit den besten Wünschen für das neue Jahr.

Auch zwischen den Jahren bleibt unsere Praxis für Sie geöffnet !

9. Dezember 2016

Über Nikolaus ist unsere Praxis geschlossen!

Vom 05.12. – 07.12.2016 ist unsere Praxis geschlossen.

Unser Vertreter:

Dr. Fritz Seiler
Friedrich-von-Schiller-Straße 10, 95444 Bayreuth
0921 – 13333

 

16. November 2016

In den Dreck – und Hände waschen!

Vor allem vor den Wintermonaten graust es viele Eltern, dann beginnt die Hochsaison der Familienseuchen. Einer krank-alle krank! Schon ab September steigt die Anzahl von Atemwegserkrankungen. Dann nach Neujahr rollt die Grippewelle durchs Land, wird es im Frühjahr wärmer, läßt das Hust- und Schnupfgeschehen nach. Dafür kommen die Durchfallerrreger. In der Infektionssaison sehen Eltern ihren Arzt manchmal häufiger als die besten Freunde.

Als vorbeugende Maßnahme für die Familiengesundheit eignen sich Streßabbau, ausgewogene Ernährung und regelmäßige Bewegung. Und vor allem: Raus mit den Kindern, rein in die Natur! Denn die Bakterien für das persönliche Mikrobiom sammeln wir in frühester Kindheit in unserer Umgebung. Je vielfältiger, desto robuster ist am Ende auch die Gemeinschaft schützender Begleiter. Dreck in Maßen ist also gesund. Die gute Nachricht für die Eltern: Nach einigen Jahren ist das kindliche Immunsystem zum eingespieltem Profiteam herangereift, und die Infekte werden seltener. Schon nach dem 3. Geburtstag geht es steil bergauf. Daneben ist und bleibt regelmäßiges Händewaschen das Mittel der Wahl gegen Mini-Epidemien in der Familie. Normale Flüssigseife reicht dabei völlig aus.                                                                                                                           (Quelle: Wochenzeitung „Die Zeit“ N° 41, 29.9.2016, Wissen Seite 42)

Praktische Hinweise für den Umgang mit einem kranken Kind finden Sie hier.

 

30. September 2016

Auch wenn noch spätsommerliche Temperaturen herrschen…

… denken Sie an die Grippeimpfung. Bei uns ab sofort verfügbar. Machen Sie bei uns einen Termin zur Impfung aus!

Oktober und November die besten Monate für die Durchführung der Schutzimpfung.

Wer sich in jedem Fall impfen lassen sollte: Ältere Menschen über 60 Jahre, Menschen mit chronischen Krankheiten, Schwangere und alle Menschen mit einem erhöhten Ansteckungsrisiko.

Wir sind im Sommerurlaub !

Unsere Praxis ist vom 21.07. – 10.08.2016 geschlossen.

Unsere Vertreter:

Dr.Stefan Wirth  ( außer am 01.08 und 02.08. )
Romanstraße 9, 95444 Bayreuth
0921 – 63207 

Dr. Fritz Seiler
Friedrich-von-Schiller-Straße 10, 95444 Bayreuth
0921 – 13333

Bitte denken Sie an Ihre Versichertenkarte!

Am Donnerstag, den 11.08.16 sind wir gerne wieder für Sie da !

27. Juni 2016

Im Sommer häufiger in die Sonne gehen!

Vitamin D ist eigentlich gar kein Vitamin, sondern die Vorstufe eines Hormons.

Wenn Sonne auf die Haut trifft, bilden Leber und Niere aktives Vitamin D. So entstehen 90 Prozent des körpereigenen Stoffs. Der Restbedarf wird gedeckt, wenn man etwa fettreichen Fisch isst.

Für gesunde Menschen reicht es völlig aus, im Frühjahr und Sommer öfter mit nackten Armen und Beinen in die Sonne zu gehen.Die körpereigene Bildung schwankt von Mensch zu Mensch und ist von weiteren Faktoren, wie dem Breitengrad und der Jahreszeit, abhängig. Es wird empfohlen, sich insgesamt ca. 5 bis 25 Minuten pro Tag mit unbedecktem Gesicht, Händen und größeren Teilen von Armen und Beinen der Sonne auszusetzen. Der Körper hat eine Methode entwickelt, seinen Vitamin-D-Spiegel auch in der dunklen Jahreshälfte zu regulieren. Er speichert den Stoff in Fett und Muskeln. Die Sonne des Sommers bringt ihn durch den Winter.

Eine generelle Anreicherung von Lebensmitteln mit Vitamin D ist nicht empfehlenswert. Die Einnahme von Vitamin D-Präparaten wird nur dann empfohlen, wenn eine gezielte Verbesserung der Versorgung, insbesondere bei Risikogruppen, weder durch die Ernährung noch durch die körpereigene Vitamin D-Bildung durch Sonnenbestrahlung zu erreichen ist.

Mehr Infos hier

5. Juni 2016