Änderungen beim Check up!

Zum 1. April haben sich die gesetzlichen Vorgaben für die Gesundheitsuntersuchung – bisher bekannt als Check-up 35 – geändert.
Wer darf teilnehmen?
Als gesetzlich Krankenversicherte haben Sie Anspruch auf den Check-up, wenn Sie zwischen 18 und 35 Jahre alt sind (einmalig), Sie 35 Jahre oder älter sind (alle 3 Jahre, statt wie bisher alle 2 Jahre). Was ist der Check-up?
Der Check-up dient der Früherkennung Ihrer gesundheitlichen Risiken und Belastungen. Neben einem ausführlichen Gespräch zu Ihren Vorerkrankungen und relevanten Erkrankungen Ihrer Angehörigen findet eine Untersuchung von Herz, Lunge, Kopf, Hals, Bauch, Wirbelsäule, Bewegungsapparat, Nervensystem und Sinnesorganen statt. Zusätzlich erfolgen – je nach Alter – Laboruntersuchungen, getestet werden Blutzucker und Fettstoffwechselwerte (z.B. Cholesterin) sowie ab 35 Jahren auch der Urin. Daraus wird zum Beispiel Ihr Risiko für Diabetes, Übergewicht und Herz-Kreislauf-Erkrankungen ermittelt. Zudem prüfen wir, wie es um Ihren Impfschutz bestellt ist und beraten Sie dazu. Je nach persönlichem Risiko besprechen wir im Anschluss gemeinsam, was Sie selbst für Ihre Gesundheit tun können, welche Vorsorge angebote Ihrer Krankenkasse für Sie infrage kommen könnten und ob weitere medizinische Schritte nötig sind.

Bei den Patienten, die am Hausarztvertrag teilnehmen, können wir den Check-up weiterhin ab einem Alter von 35 Jahren alle 2 Jahre durchführen.

Quelle: Gesundheitsuntersuchungs-Richtlinie des Gemeinsamen Bundesausschusses; Mitteilung der KBV vom 9.4.2019

27. Mai 2019

Urlaub in der Pfingstwoche !

Unsere Praxis ist vom 10.06.19 – 14.06.19 geschlossen.

Unsere Vertreter:

Dr. Petry / Schmidt
Bahnhofstr. 2a
0921 – 56 02 41

Dr. Moos / Dr. Nitzl-Willner
Hohenzollernring 74
0921 – 611 22

Bitte denken Sie an ihre Versichertenkarte und ihren Medikamentenplan.

Neuer Impfstoff gegen Gürtelrose!

Die ständige Impfkommision ( STIKO) empfiehlt die Zoster Impfung mit dem neuen Impfstoff Shingrix für alle Patienten ab 60 Jahren ohne Einschränkung. Patienten mit Grunderkrankung oder Immunschwäche sollten sich ab dem 50. Lebensjahr impfen lassen. Mit dieser Empfehlung wurde der Prozess der Kostenübernahme angestoßen. Bis dieser abgeschlossen ist , erfolgt die Verordnung über Privatrezept. Bei einem Großteil der gesetzlichen Versicherten übernehmen die Kassen bereits die Kosten. Der neue Impfstoff zeigte in Studien eine Wirksamkeit von 97%, bei über 70jährigen eine von 91%.

Wie bieten diese Impfung an, für weitere Informationen machen Sie bei uns einen Termin !

aus CME 2019, Jg.16, Nr. 3, Seite 48
15. März 2019

Wir machen Urlaub!

Unsere Praxis ist vom 04.03.19 – 08.03.19  geschlossen.

Unsere Vertreter:

Dr. Petry / Schmidt
Bahnhofstr. 2a
0921 – 56 02 41

Dr. Moos / Dr. Nitzl-Willner
Hohenzollernring 74
0921 – 611 22

Bitte denken Sie an ihre Versichertenkarte und ihren Medikamentenplan.

25. Februar 2019

WHO erklärt Impfgegner zur globalen Bedrohung

Düsseldorf, Januar 2019 – Die World Health Organisation (WHO) zählt das zögernde
oder ablehnende Verhalten, sich gegen Krankheiten zu impfen, in ihrem neuen FünfJahres-Strategieplan zu den zehn Bedrohungen für die globale Gesundheit. Damit steht Impfgegnerschaft in einer Reihe mit Ebola, Luftverschmutzung und Klimawandel, HIV, Dengue und Antibiotikaresistenzen. Zu den komplexen Gründen, warum Menschen sich nicht impfen lassen, gehört nach Experten der WHO auch mangelndes Vertrauen. Ratsuchenden Menschen bietet das Portal impfkontrolle.de des CRM Centrum für Reisemedizin daher unter anderem Informationen zu Impfrisiken an. Die Website zählt zum Vaccine Safety Net der WHO.

30. Januar 2019

Herzlich Willkommen!

Zum neuen Jahr 2019 möchten wir Frau Dr. Gabriele Ludwig, Fachärztin für Allgemeinmedizin / Naturheilverfahren recht herzlich als erfahrene ärztliche Kollegin in unserem Praxisteam begrüßen.

Nachdem sich Herr Dr. Eckhard Zeilmann in seinen wohlverdienten Ruhestand verabschiedet hat, wird uns Frau Dr. Ludwig in unserer Praxis unterstützen.
Frau Dr. Ludwig war über 20 Jahre lang zusammen mit ihrem Mann in eigener Hausarztpraxis in Bayreuth tätig.

Wir freuen uns auf gute Zusammenarbeit und hoffen, daß Sie uns ihr Vertrauen weiter schenken.

3. Januar 2019

Unsere Praxis ist zwischen den Jahren geöffnet!

Wieder ein Stück Weg hinter uns gelassen,
Zeit, das ein und andere abzuschliessen.
Vergangenes wertschätzen,
das Gute weiterleben lassen,
aus dem Schlechten lernen.
Mit dem kleinen Wort Danke
Grosses aussprechen
und damit im Guten
den Weg nach vorne gehen.

© Monika Minder

Wir wünschen Ihnen frohe und auch ruhige Tage,
Zeit für Erholung und Genüsse.
Für das neue Jahr Gesundheit und Glück.

Herzliche Weihnachtsgrüsse
Ihre                                                                                                                                                     Hausärzte in der Munckerstraße

10. Dezember 2018

Zeit Danke zu sagen

Meine über 50jährige ärztliche Tätigkeit endet mit dem 31.12.2018.

Der besondere Dank gilt meinen treuen Patienten, die mir ans Herz gewachsen sind und die ich bis zur 3. Generation begleiten durfte.

Der Dank gilt auch den jetzigen und früheren Mitarbeitern, die mir eine große Hilfe waren.

Meine Tochter Dr. Iris Zeilmann wird die individuelle Betreuung unserer Patienten fortführen. Wir freuen uns, mit Frau Dr. Gabriele Ludwig, Fachärztin für Allgemeinmedizin/ Naturheilverfahren, eine fachlich und menschlich kompetente Kollegin gefunden zu haben, die unsere Praxis ab dem 01.01.2019 unterstützt.

Ich hoffe, dass Sie das Vertrauen, welches Sie mir geschenkt haben,
auch weiterhin der neuen Generation entgegenbringen werden.

Für Sie als Patient wird alles im gewohnten Rahmen weitergehen.

Herzlichst

Ihr

Dr. Eckhard Zeilmann

7. Dezember 2018

In der Beeren- und Pilzsaison wächst die Angst, sich mit dem Fuchsbandwurm anzustecken. Wie hoch ist das Risiko?

Ein Befall mit dem Fuchsbandwurm kann für Menschen lebensgefährlich sein, kommt aber (mit 26 Fällen im Jahr 2016) sehr selten vor, so das Robert Koch-Institut (RKI). Das Sammeln von Beeren oder Pilzen sei in keiner Studie als Risikofaktor identi­ziert worden. Man müsse mehrere Hundert Eier des Fuchsbandwurms aufnehmen, um sich zu infizieren,
so Prof. Klaus Brehm vom Institut für Hygiene am Uniklinikum Würzburg. „ Je höher eine Beere am Strauch hängt, desto geringer ist die Wahrscheinlichkeit, dass die Beere mit Fuchskot in Verbindung kommt.
Das heißt, die Beere muss schon erkennbar mit Fuchskot verunreinigt sein und kaum jemand wird so eine Beere essen.“ ■

 MMW Fortschritte der Medizin 2018 . 15 / 160 Seite 9
18. September 2018

Wir freuen uns über einen Famulanten

Herr Simon Will ist Medizinstudent in Magdeburg und wird uns 2 Wochen als Praktikant bei unserer hausärztlichen Arbeit begleiten. Herzlich Willkommen!

12. September 2018